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Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zurande|
Angesichts mancher M&A-Misserfolge in den Jahren 1999-2001, aber auch in den Folgejahren, räumen Unternehmer immer öfter ein, die Bedeutung einer fundierten Pre-Merger-Analyse unterschätzt zu haben. Auf Käuferseite geht es vorrangig darum, neben erwarteten Kosteneinsparungen auch das Potenzial für weiteres Umsatzwachstum zu erarbeiten. Wachstumsmotive können neben der Erhöhung von Marktanteilen und der Erschließung neuer Märkte auch der Zukauf weiterer (Kern-)Kompetenzen sein. Die Ergebnisse unserer Analyse bilden einerseits den Rahmen für die spätere Integrationsphase. Darüber hinaus liefern sie wertvolle Hinweise für die eigentliche Transaktionsphase, und hier vor allem für die Due Diligence. Mit Hilfe unseres „SynergyPlus“ Ansatzes bereiten wir Ihnen die wesentlichen Optionen vor:
Auf Verkäuferseite hingegen zielt ein Pre-Merger-Projekt primär darauf ab, das Unternehmen auf seine Veräusserungsfähigkeit zu überprüfen. Vielfach fällt auf, dass zwischen Reputation sowie Stellung eines Unternehmens am Markt und dessen Attraktivität als Akquisitionsobjekt zu oft große Diskrepanz besteht. Tatsache ist, dass eine Vielzahl von M&A-Projekten an unvollständiger Vorbereitung auf Verkäuferseite – sowohl auf Ebene des Unternehmens als auch der Gesellschafter – gescheitert sind. Unser Ansatz: Während wir Kaufinteressenten in der Pre-Merger-Phase mit detaillierten Analysen unterstützen, bieten wir Verkäufern – hier vor allem Mittelständlern – mit unserem Beratungsmodul „fit for M&A“ eine maßgeschneiderte Dienstleistung an, in Einzelfällen zum Festpreis |
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